Medien-Dossier: Der letzte Romantiker? Max Reger und die Welte-Philharmonie-Orgel

Eine kleine Sonderschau vom 11. Mai 2016 bis 20. November 2016

Max Reger

In einer kleinen Sonderschau beschäftigt sich das Museum für Musikautomaten aus Anlass des 100. Todestages des Komponisten, Organisten, Pianisten und Dirigenten Max Reger (1873-1916) mit dessen Beziehung zur Firma Welte in Freiburg im Breisgau. Reger nahm sowohl Klavier- als auch Orgelkompositionen für Welte auf und spielte dabei Anfang Dezember 1905 bzw. Ende Mai 1913 einige seiner Klavier- und Orgelwerke ein. Diese Aufnahmen entstanden mit den Aufnahmesystemen Welte-Mignon und Welte-Philharmonie, so dass sie noch heute in sozusagen digitaler Qualität reproduziert werden können. Da Reger bis zu seinem Tod keine Schallplatten eingespielt hat, sind seine Aufnahmen auf Musikrollen äusserst wertvoll und die einzige Quelle für das Klavier- bzw. Orgelspiel dieses letzten Riesen der Musik, wie er von Paul Hindemith bezeichnet wurde.

Britannic-Führung

Auf den beiden täglichen Britannic-Führungen des Museums für Musikautomaten (13.40 bzw. 15.40 Uhr) wird wahlweise ein von Max Reger gespieltes Klavier- oder Orgelstück vorgeführt.

Begleitveranstaltung

  •  4. September, 17.30 Uhr: Konzert mit Werken Max Regers in Zusammenarbeit mit dem Verein der Konzertveranstaltenden OrganistInnen Basel (KVOB).
  • 6. November 2016, 11.15 Uhr: Konzert mit Werken Max Regers anlässlich des 14. Jahrgangs des „Kulturherbst in Seewen" mit David Rumsey, Organist und Orgelexperte. 

Begleitprodukte

  • Max Reger ─ The Britannic Organ Vol. 8. Die Welte-Philharmonie-Orgel im Museum für Musikautomaten Seewen. Doppel-CD erschienen bei OehmsClassics, München 2014.
  • The Complete Britannic Organ Edition. Die Welte-Philharmonie-Orgel im Museum für Musikautomaten Seewen. CD-Box von Vol. 1 bis 12 der bei OehmsClassics erschienenen insgesamt 23 CDs, München 2011 bis 2016.
  • Der Begleitband zum Symposium „Recording the Soul of Music" ─ Welte-Künstlerrollen für Orgel und Klavier als authentische Interpretationsdokumente? vom 10. bis 11. März 2013, erscheint 2016 in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern (HKB).
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